Hier
möchten wir einen kleinen Einblick in die Anfänge der Fährten - und
Schweißarbeit geben.
Wir
unterschieden zwischen Leckerlifährten, also mehr oder weniger Spassfährten -
und Arbeitsfährten, die dazu dienen sollen, ein verwundetes Wild bei der Jagd
aufzufinden.
Bei
allen Arten von Fährten ist es wichtig, dass die Arbeit ruhig angegangen wird.
Auf den unteren Bildern sehen Sie, wie wir eine Welpenfährte legen: Fionas und
Esmays erste Schweißfährte mit Rinderblut und Pansenstückchen. Auf dem linken
Bild wird der Abtritt der Fährte, also der Anfang festgetreten, auf dem Abtritt
wird Rinderblut und Pansenstückchen ausgelegt. Dann wird die Fährte getropft -
und zwar so, dass man selbst nicht mehr auf die Fährte tritt. Man kann die
Fährte tropfen, spritzen oder mit einem Fährtenschuh nachahmen.
Während
die Fährten getropft werden, warten Fiona und Esmay gespannt ab, was da
passiert. Fortgeschrittenere Fährten bleiben allerdings länger liegen und
werden ohne die Hunde gelegt, da z.B. in Prüfungen auch Übernachtfährten vom
Hund gefunden werden sollen.